Grundgedanken zur Weiterbildung

Das Münchner Institut für systemische Weitebildung basiert auf einer systemisch-integrativen Grundhaltung und fühlt sich einer systemischen Betrachtung und Nutzung unterschiedlicher Beratungs- und Therapietraditionen verpflichtet. Bei der Entwicklung und Vermittlung systemischer Modelle suchen wir daher auch Gemeinsamkeiten verschiedener Schulen, um deren Erfahrungen und Ressourcen zu nutzen. Namentlich beziehen wir uns auf verschiedene Schulen der Familientherapie, Ansätze der Gestalttherapie und des Psychodramas, körper- und bewegungstherapeutische Konzepte und kreativtherapeutischer Ansätze. Vor dem Hintergrund unserer klinisch-therapeutischen Erfahrungen sind wir pragmatisch orientiert (im Sinne des zu erwartenden und tatsächlichen Nutzens), theoretisch bemühen wir uns um eine "metasystemische" Haltung, die verschiedene Traditionen auf den Grundlagen systemischen Denkens und Handelns zu integrieren vermag. Familienberatung und Beratung allgemein verstehen wir letztlich als Beziehungsarchitektur, die ihren Fokus immer auf Individuen und ihre innerseelischen Phänomene und auf die Beziehungen zwischen Individuen richtet.
 
Die Weiterbildung ist curricular aufgebaut und gründet auf folgenden vier Bausteinen

  1. Grundbegriffe und systemische Grundlagen
  2. Selbsterfahrung
  3. Gruppendynamik und Familienrekonstruktion
  4. Klientensysteme, Methoden und Interventionen

 

Pool an Lehrenden und SupervisorInnen
Stefan Dippold

Teresa Falkowski
Martin Gerhold
Rita Offinger-Gaube
Claudia Otto
Bernadette Raischl
Tobias von der Recke
Boris Trapp
Dr. med. Viktoria Tscherne
Anna von Werthern
Maria Wiprich-Hadulla