EFT in der Skulpturarbeit

EFT (Emotional Freedom Techniques) – auch als Klopfakupressur, Klopfen oder Tapping bekannt – ist eine Technik aus der Energetischen Psychologie. Eine Methode um schnelle, nebenwirkungsfreie und nachhaltige Veränderung bei belastenden Emotionen und Erinnerungen zu bewirken. Sie behandelt emotionale und körperliche Themen, indem sie das gesprochene Wort durch Klopfen von bestimmten Akupunkturpunkten verbindet.

 

In der Skulpturarbeit nehmen Klienten körperliche Haltungen ein, die die Beziehungen der Familienmitglieder zueinander ausdrücken. Worte, Gestik und Mimik unterstützen die Dramaturgie.

 

Dadurch werden in den Darstellern Gefühle und Gedanken ausgelöst, die symptomatisch für die realen Beziehungen in der Familie scheinen. Der Therapeut unterstützt die Skulptur in ihrer dynamischen Entfaltung und konzentriert sich, je nach Auftrag, auf Verstehen, Entwicklung oder Heilung.

 

Wir haben ein Konzept erarbeitet, das die Vorzüge beider Methoden vereint.

 

Wendet der Berater an Stellen von besonders starken oder irritierenden Gefühlen bei den Klienten in der Skulptur EFT an, werden Veränderung und Erleichterung erfahrungsgemäß sehr schnell spür- und sichtbar.

 

Im Kurs vermitteln wir die Grundlagen der EFT, frischen bei Bedarf die Grundlagen der Skulpturarbeit auf und zeigen an Beispielen die Anwendungsmöglichkeiten im Setting mit Einzelklienten und Paaren.

Inhalte

 

 

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Fachleute aus Pädagogik, Psychologie, Sozialarbeit, Beratung und an alle Interessierten, die sich mit den oben genannten Fragen und Themen intensiv auseinandersetzen wollen.

Termin
13.04.2019 - 14.04.2019
Arbeitszeiten
13:00 - 17:30 Uhr
10:00 - 18:00 Uhr
Kosten
210 Euro
Veranstaltungsort
Münchner Institut für systemische Weiterbildung (misw)

Reichenhallerstraße 29
81547 München

Maximale Teilnehmerzahl
13.04.2019 - 14.04.2019 | max. 18 Teilnehmer
ReferentInnen
Maria Wiprich-Hadulla
Maria Wiprich-Hadulla
Karin Arndt
Karin Arndt