Supervision

Supervision ist eine in psychosozialen, pädagogischen und medizinischen Institutionen seit vielen Jahren etablierte Einrichtung. Heute wird sie auch in vielen wirtschaftlichen Unternehmen regelmäßig angefragt.
 
Zentrale Idee ist das Nutzen einer Außensicht, um blinde Flecken zu identifizieren, ungenutzte Ressourcen aufzuspüren und in gemeinsamen Diskursen Lösungen zu entwickeln, die in der Trance alltäglicher Arbeit oft nur schwer zu denken sind.
 
Der Fokus der Supervision kann auf verschiedene Themen ausgerichtet sein

  • Beziehungsfragen und Konflikte in Teams und komplexeren Systemen
  • Stolpersteine in Arbeitsabläufen
  • Fragen der Haltung gegenüber und dem möglichen Umgang mit "schwierigen" Kunden, Klienten oder Patienten
  • Bremsen und andere Hindernisse bei Veränderungsprozessen
  • Reibungsverluste bei Konfusion in der Struktur


Ähnlich vielfältig sind die organisatorischen Möglichkeiten, Supervision zu nutzen

  • Krisensupervision, eine oder mehrere Sitzungen zur Lösung eines akuten Problems
  • Regelmäßige Teamsupervision (z. B. einmal monatlich für ein Jahr) etwa zur Begleitung einer
  • Teamentwicklung oder zur Unterstützung bei Veränderungsprozessen im Unternehmen
  • Regelmäßige Fallsupervision für Teams oder Einzelne
  • Supervisionstage oder -wochenenden etwa zur Konzeptentwicklung, zur Klärung "alter Geschichten" oder -Reflexion und Modifikation eingefahrener Muster
  • Einzelsupervision zur Klärung der eigenen Rolle oder zur Unterstützung in belasteten Situationen (Entscheidungsdilemma, Konflikte, neue berufliche Herausforderungen)

 

Pool an Supervisorinnen
Michael Clausing
Stefan Dippold
Teresa Falkowski
Martin Gerhold
Theodora Koleva-Hermann
Katalin Kóródi
Rita Offinger-Gaube
Claudia Otto
Bernadette Raischl
Tobias von der Recke
Boris Trapp
Anna von Werthern